Lebe wohl, Elvis!

Lebe wohl, Elvis!

Lebe wohl, du kleiner Boxer mit dem riesigen Herzen!

Wie w├╝nschte ich, du k├Ąmst jetzt noch einmal angedotzelt und legtest deinen Kopf in meine H├Ąnde.
Wie w├╝nschte ich, dass ich dir noch einmal beim Kullern zugucken k├Ânnte.
Wie w├╝nschte ich, noch einmal Seite an Seite mit dir zu gehen, zu spielen, Quatsch zu machen.
Wie w├╝nschte ich, Emilia noch einmal jauchzen zu h├Âren, weil du sie gekitzelt hast, beim Schn├╝ffeln.

Vorbei.

Deine Krallen klackern nicht mehr auf den Dielen.
Es ist so still hier.
Keiner, der bettelt, sich Streicheln lassen will, der einen total verschlafen an der T├╝r empf├Ąngt.
Keiner mehr, der mittanzen will, wenn Musik l├Ąuft.
Keiner, der alle seine Spielzeuge einsammelt und Nachlaufen spielen will.

Du fehlst.

Du liebtest es, Menschen lachen zu h├Âren, deine Augen strahlten dann und dein ganzer K├Ârper lachte mit.
Dein unglaublich gro├čes Vertrauen in mich hat mir das Herz gew├Ąrmt-
zum Schlu├č, wenn du zu mir kamst, mit diesem Blick „Mach, da├č es wieder gut ist“ hat es mich verzweifeln lassen.
Du bist mit mir Seite an Seite gegangen, hast mich best├Ąrkt, wenn ich Lampenfieber hatte, warst mein Ruhepol- so wild und verr├╝ckt du auch warst.
Du warst solch eine gro├če Seele.

Etwas ganz Besonderes, der eine Hund unter Millionen Hunden.

Unser Hund.

Wir h├Ątten uns keinen Besseren w├╝nschen k├Ânnen.

Elvis, mein kleiner Clown, es ist so leer, ohne Dich.

30.11.06 -13.11.18

Dieser Hund war gl├╝cklicherweise keiner unserer Notboxer.
Es liegen keine Angaben zu diesem Boxer vor.

Beitrag

Lebe wohl, du kleiner Boxer mit dem riesigen Herzen!

Wie w├╝nschte ich, du k├Ąmst jetzt noch einmal angedotzelt und legtest deinen Kopf in meine H├Ąnde.
Wie w├╝nschte ich, dass ich dir noch einmal beim Kullern zugucken k├Ânnte.
Wie w├╝nschte ich, noch einmal Seite an Seite mit dir zu gehen, zu spielen, Quatsch zu machen.
Wie w├╝nschte ich, Emilia noch einmal jauchzen zu h├Âren, weil du sie gekitzelt hast, beim Schn├╝ffeln.

Vorbei.

Deine Krallen klackern nicht mehr auf den Dielen.
Es ist so still hier.
Keiner, der bettelt, sich Streicheln lassen will, der einen total verschlafen an der T├╝r empf├Ąngt.
Keiner mehr, der mittanzen will, wenn Musik l├Ąuft.
Keiner, der alle seine Spielzeuge einsammelt und Nachlaufen spielen will.

Du fehlst.

Du liebtest es, Menschen lachen zu h├Âren, deine Augen strahlten dann und dein ganzer K├Ârper lachte mit.
Dein unglaublich gro├čes Vertrauen in mich hat mir das Herz gew├Ąrmt-
zum Schlu├č, wenn du zu mir kamst, mit diesem Blick „Mach, da├č es wieder gut ist“ hat es mich verzweifeln lassen.
Du bist mit mir Seite an Seite gegangen, hast mich best├Ąrkt, wenn ich Lampenfieber hatte, warst mein Ruhepol- so wild und verr├╝ckt du auch warst.
Du warst solch eine gro├če Seele.

Etwas ganz Besonderes, der eine Hund unter Millionen Hunden.

Unser Hund.

Wir h├Ątten uns keinen Besseren w├╝nschen k├Ânnen.

Elvis, mein kleiner Clown, es ist so leer, ohne Dich.

30.11.06 -13.11.18