Cosmo unser Sonnenschein
Liebe Frau Meuser, hier ist eine Erfolgsgeschichte von Cosmo. Cosmo konnten wir am 12 Februar2012 im Jader Pfötchenhotel abholen. Vor uns stand ein kleiner, sehr dünner und ängstlicher Boxer, und was soll ich sagen, es war Liebe auf den ersten Blick.Jetzt sind schon 11 Wochen vergangen, und aus den kleinen Cosmo ist ein Prachtkerl geworden. Cosmo ist einfach ein toller Boxer. Wir üben auch schon das Fährten, und für die BH Prüfung. Wir möchten uns ganz Herzlich für ihr Vertrauen bedanken, Cosmo ist unser Sonnenschein, den wir ganz doll lieb haben. Ganz liebe Grüße von Heike und Lothar Berndt, und ein großes WAU WAU von Cosmo

Tara's neues Leben
Hallo Leute, ich bin's Tara. Ihr kennt mich bestimmt noch - ich war in 2010 2x im Boxer-Blatt. Eine ganze Weile musste ich ja auf den "richtigen" Menschen warten, aber es hat sich gelohnt. Ich hab hier "lebenslänglich" (ich weiss zwar nicht genau, was das bedeutet, aber es klingt doch gut, oder?). Ich bin die Chefin in Haus und Garten - hier bin ich Boxer-hier darf ich es sein. Allen Boxern, die noch auf den richtigen Menschen warten, sei gebellt: gebt die Hoffnung nicht auf! Ich habe in meinem abwechslungsreichen Boxerleben gelernt, dass nicht jeder Mensch einen liebenden Boxer verdient hat, aber jeder Boxer verdient einen liebenden Menschen. In diesem Sinne: lasst die Ohren nicht hängen! Es grüsst Euch ganz herzlich die norddeutsche Deern Tara

Max
Hallo Ilona,
hier ist die Geschichte von Max, der neben mir auf dem Sofa schläft.
Liebe Ilona,
Du hast mich in ein prima neues Zuhause vermittelt. Ich bin jetzt schon fast 9 Monate in meinem neuen Zuhause, mir gefällt es hier sehr gut, die Verpflegung ist Klasse nur mit der Erziehung von Frauchen und Herrchen habe ich noch so meine Probleme. Sie machen einfach nicht immer das, was ich möchte. In der ersten Zeit war alles O.K. Ich durfte überall im Haus hin, aber nun hat Herrchen Schutzgitter vor das Wohnzimmer und vor das Schlafzimmer angebaut, was mir nicht so gut gefällt.
Dann gehe ich eben in Herrchens Büro, das wir uns teilen und auf dem Sofa schläft es sich sehr gut.
Ich habe hier einen großen Garten in dem ich fast alles machen darf, was mir Spaß macht und im Keller habe ich sogar mein eigenes Spielzimmer, in das ich mich gelegentlich zurückziehe, wenn es mir zu unruhig wird.
Wenn Herrchen am Computer sitzt und arbeitet, dann liege ich immer neben Ihm auf den Sofa und denke scharf nach. (siehe Foto)
Samstags gehen wir zur Boxergruppe in Nordholz, was uns immer großen Spaß macht, da habe ich Herrchen auch schon einiges beigebracht und Kalle hat sogar Fotos von mir auf die Homepage der Gruppe gestellt.
Danke Ilona, dass Du mich an Anne und Wolfgang vermittelt hast, da möchte ich nicht mehr weg.
Schöne Grüße
Max, Anne und Wolfgang
hier ist die Geschichte von Max, der neben mir auf dem Sofa schläft.
Liebe Ilona,
Du hast mich in ein prima neues Zuhause vermittelt. Ich bin jetzt schon fast 9 Monate in meinem neuen Zuhause, mir gefällt es hier sehr gut, die Verpflegung ist Klasse nur mit der Erziehung von Frauchen und Herrchen habe ich noch so meine Probleme. Sie machen einfach nicht immer das, was ich möchte. In der ersten Zeit war alles O.K. Ich durfte überall im Haus hin, aber nun hat Herrchen Schutzgitter vor das Wohnzimmer und vor das Schlafzimmer angebaut, was mir nicht so gut gefällt.
Dann gehe ich eben in Herrchens Büro, das wir uns teilen und auf dem Sofa schläft es sich sehr gut.
Ich habe hier einen großen Garten in dem ich fast alles machen darf, was mir Spaß macht und im Keller habe ich sogar mein eigenes Spielzimmer, in das ich mich gelegentlich zurückziehe, wenn es mir zu unruhig wird.
Wenn Herrchen am Computer sitzt und arbeitet, dann liege ich immer neben Ihm auf den Sofa und denke scharf nach. (siehe Foto)
Samstags gehen wir zur Boxergruppe in Nordholz, was uns immer großen Spaß macht, da habe ich Herrchen auch schon einiges beigebracht und Kalle hat sogar Fotos von mir auf die Homepage der Gruppe gestellt.
Danke Ilona, dass Du mich an Anne und Wolfgang vermittelt hast, da möchte ich nicht mehr weg.
Schöne Grüße
Max, Anne und Wolfgang
Franzi (Ein glückliches Boxermädchen im Bayernland)
Liebe Familie Meuser,
da Sie bei der Suche nach einem endgültigen Plätzchen für mich so unermüdlich gearbeitet haben, möchte ich Ihnen ein paar Zeilen schreiben.
Nach einer stundenlangen Fahrt - die ich, auf einem weichen Rücksitz liegend, unbeschadet und mit vielen Streicheleinheiten verwöhnt hervorragend überstanden habe - sah ich nachts mein neues Zuhause. Mein Bettchen war vom Frauchen schon hergerichtet. Die ersten zwei Nächte durfte ich neben meinem neuen Frauchen schlafen.
Ich hab‘ das genossen. Das erste Mal habe ich mich - getrieben durch meinen Freiheitsdrang - am Türschloss verletzt. Mein Herrchen brachte mich sofort zum Tierarzt, der mich wieder zusammen flickte. Dabei bekam ich einen neuen bayrischen Namen. Auf den höre ich schon ganz gut. Außer dem Spazierengehen darf ich jeden Mittwoch und Samstag auf den Hundeplatz gehen. Dort üben wir Unterordnung, Fährte und, was mir am liebsten ist, Schutzdienst. Da rührt sich was!
In meinem neuen Zuhause habe ich bereits das Sofa übernommen. Frauchen und Herrchen haben ihren Widerstand schon aufgegeben. Der Klügere gibt nach.
Ansonsten darf ich jetzt Prinzessin sein. Als Alleinherrscherin. Alles hört auf meine Anweisungen! Ich bin sehr glücklich mit meinem Haus, Garten und natürlich mit Frauchen und Herrchen.
Liebe Grüße von Eurer
Franzi
da Sie bei der Suche nach einem endgültigen Plätzchen für mich so unermüdlich gearbeitet haben, möchte ich Ihnen ein paar Zeilen schreiben.
Nach einer stundenlangen Fahrt - die ich, auf einem weichen Rücksitz liegend, unbeschadet und mit vielen Streicheleinheiten verwöhnt hervorragend überstanden habe - sah ich nachts mein neues Zuhause. Mein Bettchen war vom Frauchen schon hergerichtet. Die ersten zwei Nächte durfte ich neben meinem neuen Frauchen schlafen.
Ich hab‘ das genossen. Das erste Mal habe ich mich - getrieben durch meinen Freiheitsdrang - am Türschloss verletzt. Mein Herrchen brachte mich sofort zum Tierarzt, der mich wieder zusammen flickte. Dabei bekam ich einen neuen bayrischen Namen. Auf den höre ich schon ganz gut. Außer dem Spazierengehen darf ich jeden Mittwoch und Samstag auf den Hundeplatz gehen. Dort üben wir Unterordnung, Fährte und, was mir am liebsten ist, Schutzdienst. Da rührt sich was!
In meinem neuen Zuhause habe ich bereits das Sofa übernommen. Frauchen und Herrchen haben ihren Widerstand schon aufgegeben. Der Klügere gibt nach.
Ansonsten darf ich jetzt Prinzessin sein. Als Alleinherrscherin. Alles hört auf meine Anweisungen! Ich bin sehr glücklich mit meinem Haus, Garten und natürlich mit Frauchen und Herrchen.
Liebe Grüße von Eurer
Franzi

Elvis
Hallo,
nun sind es ja zwei Jahre, seit mich Frau Herrmann in mein neues Zuhause vermittelt hat. Da wird es Zeit, einmal zurückzuschauen, denn mein Frauchen und ich waren sehr fleißig!
Wir beide sind ein super Team geworden und haben zusammen viel Spaß auf dem Hundeplatz der Gruppe Köln. Ich arbeite furchtbar gerne und bin nach einem Tag auf dem Hundeplatz herrlich tiefenentspannt.
Der Schutzdienst ist übrigens meine Leib und Magendisziplin- ich unterziehe mit größter Freude Manschetten und Helferknie (einen ordentlichen Pfotentritt müssen Beine doch aushalten, oder?) einem von mir ersonnenen Verschleißtest.
Auch wenn mein Frauchen bei Prüfungen immer irgendwie furchtbar blass und zitterig ist, haben wir in den letzten beiden Jahren sehr erfolgreich einige Prüfungen hinter uns gebracht:
AD, ZTP, BH und bis zur VPG2 sind wir bisher gekommen, jetzt nach der Winterpause werden wir uns auf die IPO 3 vorbereiten- drückt uns mal die Daumen!
Zuhause bin ich ein echter Schatz, sagt Frauchen- dort lasse ich es denn auch meistens ruhig angehen und kuschel gerne und viel.
Ich bin ein prima Küsser . Der kleine Neffe meines Herrchens und diejenigen, die mich schon kennen lernen durften, werden dies bestätigen!
Mein Herrchen ist eher für die Freizeitbespaßung (siehe Hundekarussell) zuständig und sorgt auch mit allerlei Leckereien dafür, dass ich nicht vom Fleisch falle.
Ihr seht, ich habe es gut angetroffen!
Vielleicht gibt es ja auch bei euch ein Plätzchen für einen Notboxer, denn in uns steckt weit mehr als unsere, oftmals traurige, Vergangenheit!!
Euer Elvis
nun sind es ja zwei Jahre, seit mich Frau Herrmann in mein neues Zuhause vermittelt hat. Da wird es Zeit, einmal zurückzuschauen, denn mein Frauchen und ich waren sehr fleißig!
Wir beide sind ein super Team geworden und haben zusammen viel Spaß auf dem Hundeplatz der Gruppe Köln. Ich arbeite furchtbar gerne und bin nach einem Tag auf dem Hundeplatz herrlich tiefenentspannt.
Der Schutzdienst ist übrigens meine Leib und Magendisziplin- ich unterziehe mit größter Freude Manschetten und Helferknie (einen ordentlichen Pfotentritt müssen Beine doch aushalten, oder?) einem von mir ersonnenen Verschleißtest.
Auch wenn mein Frauchen bei Prüfungen immer irgendwie furchtbar blass und zitterig ist, haben wir in den letzten beiden Jahren sehr erfolgreich einige Prüfungen hinter uns gebracht:
AD, ZTP, BH und bis zur VPG2 sind wir bisher gekommen, jetzt nach der Winterpause werden wir uns auf die IPO 3 vorbereiten- drückt uns mal die Daumen!
Zuhause bin ich ein echter Schatz, sagt Frauchen- dort lasse ich es denn auch meistens ruhig angehen und kuschel gerne und viel.
Ich bin ein prima Küsser . Der kleine Neffe meines Herrchens und diejenigen, die mich schon kennen lernen durften, werden dies bestätigen!
Mein Herrchen ist eher für die Freizeitbespaßung (siehe Hundekarussell) zuständig und sorgt auch mit allerlei Leckereien dafür, dass ich nicht vom Fleisch falle.
Ihr seht, ich habe es gut angetroffen!
Vielleicht gibt es ja auch bei euch ein Plätzchen für einen Notboxer, denn in uns steckt weit mehr als unsere, oftmals traurige, Vergangenheit!!
Euer Elvis

Rocco
Hallo, ich bin Rocco
Seit Januar 2011 bin ich bei meiner neuen Familie in Heiligenstedten. Meine Vorgängerin Biene musste in Alter von 12 Jahren wegen einer schweren Krankheit von Ihren Leiden erlöst werden.
Es folgte eine fast zweijährige boxerlose Zeit, bis mein Frauchen bei einer Kur einen BIN-Boxer kennen lernte. Die Besitzer waren über die Zutraulichkeit und Zuneigung des Boxers voll des Lobes, dass Frauchen und auch mein Herrchen sich entschlossen einem Boxer in Not ein neues Zuhause zu geben.
Nach einer schweren Zeit bei meinen vorherigen Eignern kam ich im Mai 2010 ins Pfötchenhotel in Jade. Im Januar 2011 kam ich
durch Vermittlung von Frau Petra Heins - BIN-Mitarbeiterin, zu meiner neuen Familie. Danke!
Hier geht es mir wieder richtig und werde von allen geliebt - das tut gut. Ich werde jeden Tag gebürstet und gestriegelt, meine Liegeschwielen werden mit Salbe behandelt und man staune, die Haare kommen wieder.
Die täglichen Spaziergänge mit Herrchen oder Frauchen liebe ich, andere Artgenossen lasse ich links liegen, denn ich als stattlicher siebenjähriger Bursche bin der King. Aber mit anderen Artgenossen verstehe ich mich auch sehr gut. Auch Autofahren mag ich gerne, denn wenn wir aussteigen kann ich wieder eine neue Gegend erkunden.
Neulich war ich auf dem Flughafen in Hamburg, alles war neu und aufregend, alle hatten Respekt vor mir und dachten bestimmt ich sei ein Polizeihund.
Falls Frauchen oder Herrchen mal etwas vor haben und ich nicht mit kommen kann, bleibe ich ohne Murren und Knurren gerne zu Hause. Bei längerer Abwesenheit meiner Familie versorgen mich liebevoll die Nachbarn.
Alles im Allen bin ich glücklich und froh von Frau Petra Heins hierher vermittelt worden zu sein und danke auch den Pflegerinnen im Pfötchenhotel sowie BIN.
Mit Pfotendruck
Rocco (Rebell v. Okeler Forst)
Seit Januar 2011 bin ich bei meiner neuen Familie in Heiligenstedten. Meine Vorgängerin Biene musste in Alter von 12 Jahren wegen einer schweren Krankheit von Ihren Leiden erlöst werden.
Es folgte eine fast zweijährige boxerlose Zeit, bis mein Frauchen bei einer Kur einen BIN-Boxer kennen lernte. Die Besitzer waren über die Zutraulichkeit und Zuneigung des Boxers voll des Lobes, dass Frauchen und auch mein Herrchen sich entschlossen einem Boxer in Not ein neues Zuhause zu geben.
Nach einer schweren Zeit bei meinen vorherigen Eignern kam ich im Mai 2010 ins Pfötchenhotel in Jade. Im Januar 2011 kam ich
durch Vermittlung von Frau Petra Heins - BIN-Mitarbeiterin, zu meiner neuen Familie. Danke!
Hier geht es mir wieder richtig und werde von allen geliebt - das tut gut. Ich werde jeden Tag gebürstet und gestriegelt, meine Liegeschwielen werden mit Salbe behandelt und man staune, die Haare kommen wieder.
Die täglichen Spaziergänge mit Herrchen oder Frauchen liebe ich, andere Artgenossen lasse ich links liegen, denn ich als stattlicher siebenjähriger Bursche bin der King. Aber mit anderen Artgenossen verstehe ich mich auch sehr gut. Auch Autofahren mag ich gerne, denn wenn wir aussteigen kann ich wieder eine neue Gegend erkunden.
Neulich war ich auf dem Flughafen in Hamburg, alles war neu und aufregend, alle hatten Respekt vor mir und dachten bestimmt ich sei ein Polizeihund.
Falls Frauchen oder Herrchen mal etwas vor haben und ich nicht mit kommen kann, bleibe ich ohne Murren und Knurren gerne zu Hause. Bei längerer Abwesenheit meiner Familie versorgen mich liebevoll die Nachbarn.
Alles im Allen bin ich glücklich und froh von Frau Petra Heins hierher vermittelt worden zu sein und danke auch den Pflegerinnen im Pfötchenhotel sowie BIN.
Mit Pfotendruck
Rocco (Rebell v. Okeler Forst)

Quax
Hallo liebe Leser,
mein Name ist Quax und ich bin ein 5 jähriger Boxerrüde. Nachdem ich ein schönes zu Hause hatte, musste ich leider aus familiären Gründen abgegeben werden und kam dann zu "BOXER IN NOT". Da traf ich dann Frau Heins, die sich ganz toll um mich gekümmert hat und sich bemüht hat, schnell ein tolles und passendes neues zu Hause für mich zu finden.
Beim ersten Versuch war ich nicht so glücklich und bin dann nach einiger Zeit lieber wieder zurück zur Frau Heins und zu "BOXER IN NOT". Doch dann, nach kurzer Zeit, fand ich genau die Dosenöffner, die ich mir gewünscht habe. Ich bin in eine ganz liebe Familie mit Hundeverstand gekommen, in der ich einfach Hund sein darf. Ich lebe jetzt mit Herrchen, Frauchen und einem 7 jährigen menschlichem Bruder im schönen Moorriem. Ich vertrage mich mit allen Hündinnen und fast allen Rüden und ich kann hier den ganzen Tag mit meinem Mädchen toben. Eine 4 jährige Boxerhündin. Wir sind ein super Team.
Wir schwimmen gern und sind viel draußen. Wenn wir dann mal nicht auf Wiesen und in Wäldern unterwegs sind, liegen wir im Wohnzimmer vorm Ofen und lassen es uns gut gehen.
Bevor ich zu meiner jetzigen Familie gekommen bin, habe ich schon mal geschnappt, wenn es mir zu viel wurde oder ich etwas nicht mochte, aber seit dem ich hier bin, geht es mir einfach super. Jetzt dürfen Herrchen und Frauchen alles mit mir machen.
Auch das ausgelassene Herumtollen habe ich hier wieder für mich entdeckt. Ich spiele jetzt wieder richtig gern. Alles in allem versuche ich einfach ein toller Hund zu sein, und ob mir das gelingt, könnt ihr ja mal Herrchen und Frauchen fragen...
Hallo Herrchen und Frauchen!
Ja, das gelingt ihm sehr gut. Quax ist ein super lieber und ausgeglichener Hund. Er ist lieb und verträglich, stubenrein, macht nichts kaputt, kann auch mal allein bleiben und macht uns jeden Tag viel Freude.
Wir sind sehr, sehr glücklich uns auf diesem Wege wieder für einen Boxer entschieden zu haben und möchten uns noch einmal ganz herzlich bei der Frau Heins bedanken, die das alles mit möglich macht. Wir haben uns bei ihr sehr gut aufgehoben gefühlt und auch jetzt stehen wir noch in Kontakt und tauschen uns ab und zu aus. Sie hat uns zu einem ganz tollen Familienmitglied verholfen. VIELEN DANK...!
Stefanie Grube aus Elsfleth
mein Name ist Quax und ich bin ein 5 jähriger Boxerrüde. Nachdem ich ein schönes zu Hause hatte, musste ich leider aus familiären Gründen abgegeben werden und kam dann zu "BOXER IN NOT". Da traf ich dann Frau Heins, die sich ganz toll um mich gekümmert hat und sich bemüht hat, schnell ein tolles und passendes neues zu Hause für mich zu finden.
Beim ersten Versuch war ich nicht so glücklich und bin dann nach einiger Zeit lieber wieder zurück zur Frau Heins und zu "BOXER IN NOT". Doch dann, nach kurzer Zeit, fand ich genau die Dosenöffner, die ich mir gewünscht habe. Ich bin in eine ganz liebe Familie mit Hundeverstand gekommen, in der ich einfach Hund sein darf. Ich lebe jetzt mit Herrchen, Frauchen und einem 7 jährigen menschlichem Bruder im schönen Moorriem. Ich vertrage mich mit allen Hündinnen und fast allen Rüden und ich kann hier den ganzen Tag mit meinem Mädchen toben. Eine 4 jährige Boxerhündin. Wir sind ein super Team.
Wir schwimmen gern und sind viel draußen. Wenn wir dann mal nicht auf Wiesen und in Wäldern unterwegs sind, liegen wir im Wohnzimmer vorm Ofen und lassen es uns gut gehen.
Bevor ich zu meiner jetzigen Familie gekommen bin, habe ich schon mal geschnappt, wenn es mir zu viel wurde oder ich etwas nicht mochte, aber seit dem ich hier bin, geht es mir einfach super. Jetzt dürfen Herrchen und Frauchen alles mit mir machen.
Auch das ausgelassene Herumtollen habe ich hier wieder für mich entdeckt. Ich spiele jetzt wieder richtig gern. Alles in allem versuche ich einfach ein toller Hund zu sein, und ob mir das gelingt, könnt ihr ja mal Herrchen und Frauchen fragen...
Hallo Herrchen und Frauchen!
Ja, das gelingt ihm sehr gut. Quax ist ein super lieber und ausgeglichener Hund. Er ist lieb und verträglich, stubenrein, macht nichts kaputt, kann auch mal allein bleiben und macht uns jeden Tag viel Freude.
Wir sind sehr, sehr glücklich uns auf diesem Wege wieder für einen Boxer entschieden zu haben und möchten uns noch einmal ganz herzlich bei der Frau Heins bedanken, die das alles mit möglich macht. Wir haben uns bei ihr sehr gut aufgehoben gefühlt und auch jetzt stehen wir noch in Kontakt und tauschen uns ab und zu aus. Sie hat uns zu einem ganz tollen Familienmitglied verholfen. VIELEN DANK...!
Stefanie Grube aus Elsfleth
Amber, das Goldmädchen
Eigentlich gab es eine klare Absprache zwischen meiner Frau und mir: Kein Notboxer kommt zur Pflege zu uns nach Hause. Sind wir doch beide so gestrickt, das wir wissen, was dann passiert: Dieser Boxer würde bei uns bleiben. Und der nächste wahrscheinlich auch…Und dies würde unsere Handlungsfähigkeit besonders für Notboxer für die Zukunft doch erheblich einschränken. Und es war gut, dass es diese Absprache gab!
Denn eines Tages erreichte ein Notruf meine Frau. Ein Boxer wurde gemeldet, der in einer Familie lebte, die mit der Haltung restlos überfordert war. Es fehlte an allem, vor allem an Wissen, hauptsächlich aber an Zeit. So mutierte das total unterforderte junge Boxermädchen zu einem wahren Zerstörer. Es wurde alles zerlegt, was in den langen Phasen des Alleinseins in seine Reichweite kam. Ein Bekannter wurde auf diese Situation aufmerksam und schritt zur Tat. Er holte Amber aus dieser Haltung heraus und kümmerte sich rührend um sie. Da er selbst Fernfahrer war, war ihm klar, dass er Amber nicht auf Dauer halten konnte, und so wandte er sich an BiN. Jetzt pressierte es. Während meine Frau versuchte, eine Pflegestelle zu bekommen (denn: wir hatten ja unsere Absprache) fuhr ich los und traf mich mit dem Mann auf halbem Weg nach Hamburg bei Stade auf einem Parkplatz. Ich übernahm ein ganz liebes, aber total verschüchtertes Boxermädchen, das unserer eigenen Hündin sowas von ähnlich sah…. Auf einem kleinen Spaziergang unterwegs kamen wir uns etwas näher, das Mädel taute ein wenig auf und zeigte sich dankbar für jede Zuwendung. Und mir war klar: Absprache hin, Absprache her, wenn meine Frau jetzt nicht sofort eine Pflegestelle findet, haben wir einen Boxer mehr in unserem Haushalt! Aber es gelang, eine Pflegestelle war gefunden und auch neue Besitzer waren schnell avisiert. So fand diese Geschichte ein gutes Ende, wobei ich selbst ein wenig traurig war, als „meine“ Kleine mit ihren neuen Besitzern entschwand. Hier geht es ihr endlich sehr gut. Noch heute haben wir Kontakt.
Karl Heinz Meuser
Denn eines Tages erreichte ein Notruf meine Frau. Ein Boxer wurde gemeldet, der in einer Familie lebte, die mit der Haltung restlos überfordert war. Es fehlte an allem, vor allem an Wissen, hauptsächlich aber an Zeit. So mutierte das total unterforderte junge Boxermädchen zu einem wahren Zerstörer. Es wurde alles zerlegt, was in den langen Phasen des Alleinseins in seine Reichweite kam. Ein Bekannter wurde auf diese Situation aufmerksam und schritt zur Tat. Er holte Amber aus dieser Haltung heraus und kümmerte sich rührend um sie. Da er selbst Fernfahrer war, war ihm klar, dass er Amber nicht auf Dauer halten konnte, und so wandte er sich an BiN. Jetzt pressierte es. Während meine Frau versuchte, eine Pflegestelle zu bekommen (denn: wir hatten ja unsere Absprache) fuhr ich los und traf mich mit dem Mann auf halbem Weg nach Hamburg bei Stade auf einem Parkplatz. Ich übernahm ein ganz liebes, aber total verschüchtertes Boxermädchen, das unserer eigenen Hündin sowas von ähnlich sah…. Auf einem kleinen Spaziergang unterwegs kamen wir uns etwas näher, das Mädel taute ein wenig auf und zeigte sich dankbar für jede Zuwendung. Und mir war klar: Absprache hin, Absprache her, wenn meine Frau jetzt nicht sofort eine Pflegestelle findet, haben wir einen Boxer mehr in unserem Haushalt! Aber es gelang, eine Pflegestelle war gefunden und auch neue Besitzer waren schnell avisiert. So fand diese Geschichte ein gutes Ende, wobei ich selbst ein wenig traurig war, als „meine“ Kleine mit ihren neuen Besitzern entschwand. Hier geht es ihr endlich sehr gut. Noch heute haben wir Kontakt.
Karl Heinz Meuser

Fester
Der Weg nach Hause (oder die geheilte Hundeseele)
Hallo! Ich bin Fester und laufe nun schon zwei Jahre auf meinen vier Pfoten. An meine Welpenzeit kann ich mich nur vage erinnern. Ich weiß nur, dass meine damaligen Herrchen wenig Zeit für mich hatten und meine zarte Seele von Tag zu Tag verkümmerte. Wegen Zeitmangel wurde ich von meinem Herrchen zu Frau Meuser gebracht. Die kümmert sich um Boxer wie mich, die in Not geraten sind.
Frau Meuser brachte mich dann ins Pfötchenhotel, um in Ruhe ein neues Heim für mich und meine Seele zu finden. In diesem Hotel kümmerten sich die Pfleger liebevoll um mich. Nur konnten sie einfach kein liebevolles Herrchen für mich sein.
In einer Tierklinik wurde ich ausgiebig untersucht, um zu sehen, was das mit der Knochengeschichte auf sich hat. Die sagten, ich wäre zu schnell gewachsen durch falsche Fütterung. Da noch eine Allergie festgestellt wurde, durfte ich nun auch nicht alles fressen. Stellt euch vor, nicht mal Rindfleisch darf ich fressen! Und dazu kam noch, dass ich einen Hoden von mir in meinem Bauch versteckte, also war ich ein richtig kranker Hund.
Wieder in meinem Hotel angekommen, wurde ich sehr oft von Zweibeinern besucht, die mir ein neues Zuhause geben wollten, aber als sie erfuhren, was ich alles habe und wie viel Arbeit ich mache, sah ich sie seltsamerweise nie wieder. Und so vergingen 8 Monate, bis mal wieder so welche Zweibeiner kamen, um mich kennen zu lernen. Das kannte ich ja schon ...... nur die hatten so ein kleines wuscheliges Hundemädchen dabei und wir gingen dann alle vier Gassi. Mann, hat das Spaß gemacht. Ich war sogar im Wasser, weil diese kleine Hundedame mit Freude hinein sprang. Und da wollte ich ja als großer Hund kein Weichei sein und es auch versuchen. Na, das ging schief, ich rutschte ab und tauchte komplett mit dem Kopf unter Wasser. Brhh, war das kalt und es gefiel mir nicht wirklich. Dann kam das Übliche. Ich wurde wieder abgegeben und die drei verschwanden.
Und dann passierte etwas seltsames, die besuchten mich noch mal und wieder durfte ich mit der kleinen Susi - dieses Wuschelwesen auf vier Pfoten - toben und spielen. Und dann, ja dann brachten die mich nicht zurück!! Eh ich mich versah, steckten sie mich in ein großes Auto und fuhren mit mir davon. Glaubt mir, ich war soooo unsicher, als wir dann aus dem Auto ausstiegen und in ein kleines Haus gingen. Dort warteten noch zwei Vierbeiner! Die mauzten aber und bellten überhaupt nicht. Die netten Zweibeiner beobachteten mich und irgendwie fühlte ich, das ist eine Prüfung!! Mir war klar, hey Festi, benimm dich jetzt, dann hast du vielleicht ein neues Heim.
Als ich dann nach mehreren Nächten nicht mehr zurück mußte, fühlte ich auf einmal " hurra", ich kann hier bleiben. Na und das war ja auch echt nicht schlecht hier. Ein eigenes Sofa, immer lecker selbst gekochtes Fressen und ein Herrchen, das jeden Tag mit mir Gassi ging.
Doch dann plötzlich sollte ich wieder in dieses Auto, knurr, aber da wollte ich nicht rein. Nein, nicht wieder weg von diesem schönen Ort, die bringen mich bestimmt wieder in dieses Hotel. Aber ich hatte keine Chance. Herrchen nahm mich auf den Arm und packte mich ins Auto. Also ergab ich mich meinem Schicksal.
Nach einer für mich endlos langen Zeit waren wir dann da und die Tür ging auf: Aber was soll ich sagen!!! Wald, Bäume und kein Hotel in Sicht. Hurra, einfach nur Gassi gehen - wuff - auch wenn mir das noch schwer fiel. Denn zu dieser Zeit lief ich noch wie ein alter Opa, weil mir die Gelenke weh taten und ich keine Kondition hatte.
Ich war immer froh, wenn ich wieder auf meinem Sofa liegen konnte. Ich und Gassi gehen, nee danke. Es reichte mir immer einmal am Tag und wenn Herrchen dann mit mir los wollte, stellte ich mich immer schlafend und dachte: ha, jetzt geht er nicht los. Denkste! Frauchen war so gemein und hat mich einfach vom Sofa geschubst, aber Spaß hat es dann doch gemacht.
Es dauerte dann auch nicht mehr lange und ich fühlte, dass ich jetzt ein neues, liebevolles Zuhause habe und es mir richtig gut geht.
Mit meiner Freundin Susi erlebe ich jetzt jeden Tag ein neues Abenteuer. Auch wenn ich Herrchen und Frauchen manchmal viel Arbeit mache, fühle ich, dass sie mich sehr lieb haben.
Das mit der Arbeit passiert ja auch nicht oft, nur dann, wenn ich mal wieder Blödsinn gemacht habe, so wie vor ein paar Tagen.
Da habe ich doch glatt vor lauter Toberei mit Susi einen Moorgraben übersehen und steckte bis zum Hals im Modder. Mann, hatte ich eine Angst. Ich konnte nicht mal mehr bellen, so zitterte ich.
Dann haben mich Frauchen und Herrchen gefunden und befreit. Ich hab vielleicht gestunken!!
Danach mussten mich die beiden baden. Haha, sie sahen dann auch nicht besser aus als ich.
Es kam der Tag an dem ich mit Herrchen zum Tierarzt musste. Dort wurde ich noch einmal gründlich untersucht. Und was soll ich sagen!!! Die sagten doch glatt, mir geht es bestens, kein Lecken mehr meiner Pfoten, kein Humpeln, weil mir etwas weh tat. Alles ok. Ich schaute Herrchen an und der strahlte vor sich hin vor Freude. Als ich damals dort auf der Waage stand, wog ich 27 Kg und sollte noch ein wenig zunehmen, na, man konnte ja auch meine Rippen sehen. Und jetzt ....
Frauchen hat mich richtig gut gefüttert und ich hab bestimmt schon 4-5 Kg zugenommen.
Fühle mich echt prächtig. So richtig zum Bäume ausreißen *grins* und na, das mach ich ja auch. Denn so ein richtig dicker großer Ast ist vor mir nicht mehr sicher :-)
Also könnte ich kurz sagen: ohne Frau Meuser und Boxer in Not würde es mir heute nicht so gut gehen und meine Seele hätte nicht so ein schönes Zuhause wie ich es jetzt habe.
Wir Hunde würden sagen: sie hatte einen guten Spürsinn.
Danke, Fester
Hallo! Ich bin Fester und laufe nun schon zwei Jahre auf meinen vier Pfoten. An meine Welpenzeit kann ich mich nur vage erinnern. Ich weiß nur, dass meine damaligen Herrchen wenig Zeit für mich hatten und meine zarte Seele von Tag zu Tag verkümmerte. Wegen Zeitmangel wurde ich von meinem Herrchen zu Frau Meuser gebracht. Die kümmert sich um Boxer wie mich, die in Not geraten sind.
Frau Meuser brachte mich dann ins Pfötchenhotel, um in Ruhe ein neues Heim für mich und meine Seele zu finden. In diesem Hotel kümmerten sich die Pfleger liebevoll um mich. Nur konnten sie einfach kein liebevolles Herrchen für mich sein.
In einer Tierklinik wurde ich ausgiebig untersucht, um zu sehen, was das mit der Knochengeschichte auf sich hat. Die sagten, ich wäre zu schnell gewachsen durch falsche Fütterung. Da noch eine Allergie festgestellt wurde, durfte ich nun auch nicht alles fressen. Stellt euch vor, nicht mal Rindfleisch darf ich fressen! Und dazu kam noch, dass ich einen Hoden von mir in meinem Bauch versteckte, also war ich ein richtig kranker Hund.
Wieder in meinem Hotel angekommen, wurde ich sehr oft von Zweibeinern besucht, die mir ein neues Zuhause geben wollten, aber als sie erfuhren, was ich alles habe und wie viel Arbeit ich mache, sah ich sie seltsamerweise nie wieder. Und so vergingen 8 Monate, bis mal wieder so welche Zweibeiner kamen, um mich kennen zu lernen. Das kannte ich ja schon ...... nur die hatten so ein kleines wuscheliges Hundemädchen dabei und wir gingen dann alle vier Gassi. Mann, hat das Spaß gemacht. Ich war sogar im Wasser, weil diese kleine Hundedame mit Freude hinein sprang. Und da wollte ich ja als großer Hund kein Weichei sein und es auch versuchen. Na, das ging schief, ich rutschte ab und tauchte komplett mit dem Kopf unter Wasser. Brhh, war das kalt und es gefiel mir nicht wirklich. Dann kam das Übliche. Ich wurde wieder abgegeben und die drei verschwanden.
Und dann passierte etwas seltsames, die besuchten mich noch mal und wieder durfte ich mit der kleinen Susi - dieses Wuschelwesen auf vier Pfoten - toben und spielen. Und dann, ja dann brachten die mich nicht zurück!! Eh ich mich versah, steckten sie mich in ein großes Auto und fuhren mit mir davon. Glaubt mir, ich war soooo unsicher, als wir dann aus dem Auto ausstiegen und in ein kleines Haus gingen. Dort warteten noch zwei Vierbeiner! Die mauzten aber und bellten überhaupt nicht. Die netten Zweibeiner beobachteten mich und irgendwie fühlte ich, das ist eine Prüfung!! Mir war klar, hey Festi, benimm dich jetzt, dann hast du vielleicht ein neues Heim.
Als ich dann nach mehreren Nächten nicht mehr zurück mußte, fühlte ich auf einmal " hurra", ich kann hier bleiben. Na und das war ja auch echt nicht schlecht hier. Ein eigenes Sofa, immer lecker selbst gekochtes Fressen und ein Herrchen, das jeden Tag mit mir Gassi ging.
Doch dann plötzlich sollte ich wieder in dieses Auto, knurr, aber da wollte ich nicht rein. Nein, nicht wieder weg von diesem schönen Ort, die bringen mich bestimmt wieder in dieses Hotel. Aber ich hatte keine Chance. Herrchen nahm mich auf den Arm und packte mich ins Auto. Also ergab ich mich meinem Schicksal.
Nach einer für mich endlos langen Zeit waren wir dann da und die Tür ging auf: Aber was soll ich sagen!!! Wald, Bäume und kein Hotel in Sicht. Hurra, einfach nur Gassi gehen - wuff - auch wenn mir das noch schwer fiel. Denn zu dieser Zeit lief ich noch wie ein alter Opa, weil mir die Gelenke weh taten und ich keine Kondition hatte.
Ich war immer froh, wenn ich wieder auf meinem Sofa liegen konnte. Ich und Gassi gehen, nee danke. Es reichte mir immer einmal am Tag und wenn Herrchen dann mit mir los wollte, stellte ich mich immer schlafend und dachte: ha, jetzt geht er nicht los. Denkste! Frauchen war so gemein und hat mich einfach vom Sofa geschubst, aber Spaß hat es dann doch gemacht.
Es dauerte dann auch nicht mehr lange und ich fühlte, dass ich jetzt ein neues, liebevolles Zuhause habe und es mir richtig gut geht.
Mit meiner Freundin Susi erlebe ich jetzt jeden Tag ein neues Abenteuer. Auch wenn ich Herrchen und Frauchen manchmal viel Arbeit mache, fühle ich, dass sie mich sehr lieb haben.
Das mit der Arbeit passiert ja auch nicht oft, nur dann, wenn ich mal wieder Blödsinn gemacht habe, so wie vor ein paar Tagen.
Da habe ich doch glatt vor lauter Toberei mit Susi einen Moorgraben übersehen und steckte bis zum Hals im Modder. Mann, hatte ich eine Angst. Ich konnte nicht mal mehr bellen, so zitterte ich.
Dann haben mich Frauchen und Herrchen gefunden und befreit. Ich hab vielleicht gestunken!!
Danach mussten mich die beiden baden. Haha, sie sahen dann auch nicht besser aus als ich.
Es kam der Tag an dem ich mit Herrchen zum Tierarzt musste. Dort wurde ich noch einmal gründlich untersucht. Und was soll ich sagen!!! Die sagten doch glatt, mir geht es bestens, kein Lecken mehr meiner Pfoten, kein Humpeln, weil mir etwas weh tat. Alles ok. Ich schaute Herrchen an und der strahlte vor sich hin vor Freude. Als ich damals dort auf der Waage stand, wog ich 27 Kg und sollte noch ein wenig zunehmen, na, man konnte ja auch meine Rippen sehen. Und jetzt ....
Frauchen hat mich richtig gut gefüttert und ich hab bestimmt schon 4-5 Kg zugenommen.
Fühle mich echt prächtig. So richtig zum Bäume ausreißen *grins* und na, das mach ich ja auch. Denn so ein richtig dicker großer Ast ist vor mir nicht mehr sicher :-)
Also könnte ich kurz sagen: ohne Frau Meuser und Boxer in Not würde es mir heute nicht so gut gehen und meine Seele hätte nicht so ein schönes Zuhause wie ich es jetzt habe.
Wir Hunde würden sagen: sie hatte einen guten Spürsinn.
Danke, Fester

Cindy
Cindy ..... Sie kam im Dezember zu uns.... Nach dem wir die Fotos bei BIN gesehen hatten, war es um uns geschehen.... Cindy musste es sein!!! Der erste Kontakt war ein wenig zögerlich, Cindy legte sich auf den Boden und zitterte vor jedem, trotzdem nahmen wir sie mit.... Sie hatte in ihrem kurzen Boxer Leben nicht viel Gutes erlebt, sie stammte aus Russland und wurde bestimmt geschlagen dort... Aber diese Augen konnten nichts Schlechtes bedeuten... Cindy war sehr zurückhaltend und wusste gar nicht was spielen bedeutet, nach einem Tag waren wir beste Freunde, sie zeigte keinerlei Angst uns gegenüber und kuschelte sofort auf dem Sofa... Sie ist uns mittlerweile so sehr ans Herz gewachsen, dass wir sie nie mehr missen möchten... Sie begleitet mich bei Ausritten mit dem Pferd und hat sehr viel Spaß daran... Aus dem ängstlichen Boxerlein ist eine selbstbewusste und wachsame Boxerdame geworden, die mit ihrem Freund Cooper souverän und auch manchmal chaotisch ihren Lebensweg beschreitet... Vielen , vielen Dank an ihre Pflegemama und an Frau Cichon dass wir diesen wunderbaren Hund zu uns nehmen konnten...

Gina
Angekommen
Hallo, liebe Boxerfreunde,
ich bin Gina, aber Ihr kennt mich ja sicherlich, denn ich stand ja lange bei „Boxer in Not“, da ich über ein Jahr im Tierheim war. Nun bin ich endlich angekommen.
Anfang Februar gab es viel Aufregung im Tierheim. 10 Tage lang wurde mir erzählt, dass eine Familie mit einem tollen Boxerjungen sich für mich interessiert. Da ich ja als zickig gegenüber Artgenossen galt und mich auch bei fremden Menschen erst einmal nicht von meiner besten Seite zeigte, sollte ich bei der Ankunft der neuen Menschen ganz lieb sein. Als es dann soweit war, ja was soll ich sagen, es war Liebe auf den ersten Blick.
Am nächsten Tag ging es dann gleich 750 km in mein neues Zuhause, ob das gut geht? Hier fühle ich mich jedenfalls total wohl. Mein neuer Freund, der Willi vom Wellenbach, ist ein super toleranter Kumpel und nimmt mit seinen 4 Jahren große Rücksicht auf mein Alter. Wir spielen jeden Tag ein halbes Stündchen im Garten oder in der Wohnung.
Am schönsten ist aber mein Körbchen an der Heizung, die täglichen Spaziergänge, viele Kuscheleinheiten, sonntags lange Ausflüge und die Leckerlis für meinen doch recht guten Gehorsam (Ich schaue mir viel vom Willi ab).
Wie Ihr seht, fühle ich mich Hundewohl und geborgen. Dafür danke ich sehr herzlich Frau Heins, dass sie mich solange bei „Boxer in Not“ präsentiert hat. Es hat sich gelohnt.
Nun wünsche ich, dass noch ganz viele Not-Boxer ein so tolles Zuhause finden und grüße alle Boxerfreunde.
Eure Gina
Hallo, liebe Boxerfreunde,
ich bin Gina, aber Ihr kennt mich ja sicherlich, denn ich stand ja lange bei „Boxer in Not“, da ich über ein Jahr im Tierheim war. Nun bin ich endlich angekommen.
Anfang Februar gab es viel Aufregung im Tierheim. 10 Tage lang wurde mir erzählt, dass eine Familie mit einem tollen Boxerjungen sich für mich interessiert. Da ich ja als zickig gegenüber Artgenossen galt und mich auch bei fremden Menschen erst einmal nicht von meiner besten Seite zeigte, sollte ich bei der Ankunft der neuen Menschen ganz lieb sein. Als es dann soweit war, ja was soll ich sagen, es war Liebe auf den ersten Blick.
Am nächsten Tag ging es dann gleich 750 km in mein neues Zuhause, ob das gut geht? Hier fühle ich mich jedenfalls total wohl. Mein neuer Freund, der Willi vom Wellenbach, ist ein super toleranter Kumpel und nimmt mit seinen 4 Jahren große Rücksicht auf mein Alter. Wir spielen jeden Tag ein halbes Stündchen im Garten oder in der Wohnung.
Am schönsten ist aber mein Körbchen an der Heizung, die täglichen Spaziergänge, viele Kuscheleinheiten, sonntags lange Ausflüge und die Leckerlis für meinen doch recht guten Gehorsam (Ich schaue mir viel vom Willi ab).
Wie Ihr seht, fühle ich mich Hundewohl und geborgen. Dafür danke ich sehr herzlich Frau Heins, dass sie mich solange bei „Boxer in Not“ präsentiert hat. Es hat sich gelohnt.
Nun wünsche ich, dass noch ganz viele Not-Boxer ein so tolles Zuhause finden und grüße alle Boxerfreunde.
Eure Gina
Dustin
Na, kennt ihr mich noch?
Ich bin Dustin, der über Boxer in Not im Juli ein neues Zuhause suchte – und das habe ich gefunden:
Zu meinem Rudel gehören jetzt zwei Kinder. Das ist eine Garantie dafür, dass man immer gestreichelt wird, wann man will: man muss sich nur mit dem ganzen Gewicht gegen sie lehnen und schon geht es los... Das genieße ich sehr!
Dann gehört natürlich Isa zum Rudel. Sie ist eine vierjährige Boxerdame – na ja, „Dame“ passt wohl nicht so ganz -, und mit ihr renne ich alle Wiesen in der näheren Umgebung platt, solange, bis sie mir ganz deutlich macht, dass sie jetzt gerade keine Lust mehr dazu hat!
Die Chefin sorgt für die Gemüse- und Obstleckerli in der Küche und geht mit mir spazieren. Wenn Isa mal nicht mitkommt, spielt eben die Chefin mit mir auf den Wiesen und Feldern oder wir treffen einen anderen Hundkumpel oder – und das ist fast das Beste- wir gehen auf einen „Wienerle“-Acker! Die Chefin findet solche Äcker immer wieder, und ich finde die Wienerle: ich muss nur die Nase tief genug in ihre Spuren drücken...
Und dann gibt es bei uns natürlich auch den Chef: Ha, und der geht mit mir zum Hundeplatz, samstags und meist auch mittwochs. Wie ich sie liebe – die Beißwurst und die Ärmel und den Platz und überhaupt... ich werd' ganz wuschig, wenn ich nur daran denke! So durfte ich auch an meinem ersten Geburtstag den Ärmel packen, denn es war Samstag...
Bei unserem ersten gemeinsamen Urlaub auf Römö habe ich Isa auch gleich das Schwimmen im Meer beigebracht – ich bin ein paar Zentimeter größer und konnte mit hochgerecktem Kopf gerade noch gehen... Aber Muscheln und Meersalat habe ich, die Nase eintauchend, auch rausgeangelt!
Meine Chefin freut sich darüber, dass ich so ein umgänglicher Hund bin, Menschen und vor allem Kinder gerne mag, und dass ich von Anfang an so gut erzogen worden bin. Es gefällt ihr gut, dass man mit mir prima in die Stadt gehen kann, wenn es mal nötig ist, und ich mich auch in öffentlichen Gebäuden einfach auf den Boden lege und warte, bis es weiter geht.
Ich will mich noch ganz herzlich bei Frau Heins für die liebevolle Betreuung und Vermittlung bedanken. Ich hatte tolle Tage bei ihr und ihrer Costanza, mit der ich Garten und Teich unsicher machen durfte!! Danke!!!
Ihr seht, ich habe es gut getroffen und ich werde mir alle Mühe geben, mein neues Rudel durch meinen Einfallsreichtum immer wieder zu überraschen...
Euer Dustin
Ich bin Dustin, der über Boxer in Not im Juli ein neues Zuhause suchte – und das habe ich gefunden:
Zu meinem Rudel gehören jetzt zwei Kinder. Das ist eine Garantie dafür, dass man immer gestreichelt wird, wann man will: man muss sich nur mit dem ganzen Gewicht gegen sie lehnen und schon geht es los... Das genieße ich sehr!
Dann gehört natürlich Isa zum Rudel. Sie ist eine vierjährige Boxerdame – na ja, „Dame“ passt wohl nicht so ganz -, und mit ihr renne ich alle Wiesen in der näheren Umgebung platt, solange, bis sie mir ganz deutlich macht, dass sie jetzt gerade keine Lust mehr dazu hat!
Die Chefin sorgt für die Gemüse- und Obstleckerli in der Küche und geht mit mir spazieren. Wenn Isa mal nicht mitkommt, spielt eben die Chefin mit mir auf den Wiesen und Feldern oder wir treffen einen anderen Hundkumpel oder – und das ist fast das Beste- wir gehen auf einen „Wienerle“-Acker! Die Chefin findet solche Äcker immer wieder, und ich finde die Wienerle: ich muss nur die Nase tief genug in ihre Spuren drücken...
Und dann gibt es bei uns natürlich auch den Chef: Ha, und der geht mit mir zum Hundeplatz, samstags und meist auch mittwochs. Wie ich sie liebe – die Beißwurst und die Ärmel und den Platz und überhaupt... ich werd' ganz wuschig, wenn ich nur daran denke! So durfte ich auch an meinem ersten Geburtstag den Ärmel packen, denn es war Samstag...
Bei unserem ersten gemeinsamen Urlaub auf Römö habe ich Isa auch gleich das Schwimmen im Meer beigebracht – ich bin ein paar Zentimeter größer und konnte mit hochgerecktem Kopf gerade noch gehen... Aber Muscheln und Meersalat habe ich, die Nase eintauchend, auch rausgeangelt!
Meine Chefin freut sich darüber, dass ich so ein umgänglicher Hund bin, Menschen und vor allem Kinder gerne mag, und dass ich von Anfang an so gut erzogen worden bin. Es gefällt ihr gut, dass man mit mir prima in die Stadt gehen kann, wenn es mal nötig ist, und ich mich auch in öffentlichen Gebäuden einfach auf den Boden lege und warte, bis es weiter geht.
Ich will mich noch ganz herzlich bei Frau Heins für die liebevolle Betreuung und Vermittlung bedanken. Ich hatte tolle Tage bei ihr und ihrer Costanza, mit der ich Garten und Teich unsicher machen durfte!! Danke!!!
Ihr seht, ich habe es gut getroffen und ich werde mir alle Mühe geben, mein neues Rudel durch meinen Einfallsreichtum immer wieder zu überraschen...
Euer Dustin
Julchen (wohnt jetzt in der Schweiz)
Grüezi Familie Theisinger,
schon nach der ersten Woche wird Julchen immer lustiger, spielt auch schon mit dem Ball und die Spaziergänge bereiten ihr viel Vergnügen (Schwänzchen hoch oben). Auch gehorcht sie sehr gut, sie darf an ungefährlichen, überschaubaren Orten frei laufen. Was wir noch nicht ausprobiert haben sind die Bekanntschaften mit Artgenossen, aber auch das kommt noch.
Julchen wird immer glücklicher, denn ihr Gesichtsausdruck ist jetzt sehr gelöst, ja, sie lächelt, wenn ich sie nur anschaue und das bereitet mir sehr große Freude.
An den Morgen kommt Julchen mit ins Geschäft, wo sie sich sehr ruhig verhält und an den Nachmittagen, an denen ich arbeite, bleibt sie zu Hause bei meinem Mann, der auch ganz verliebt ist in sie.
Auch war ich in einem drei-tägigen Seminar, zu dem ich sie mitnehmen durfte, auch dort verhielt sie sich ganz ruhig und lieb neben mir.
Ein paar ältere Damen die früher Hunde hatten, wären sofort bereit Julchen zu hüten. Denn ihr ruhiges Wesen kommt sehr gut an.
Auf dem Hundeplatz arbeitet übrigens Julchen auch sehr schön in der Freizeitgruppe.
Ja wir haben es sehr gut mit dem Julchen. Manchmal, wenn sie ein paar schwache Momente hat, zerreißt sie Kartonschachteln und spielt wild mit dem Fußball und springt ein paar Runden im Garten. Auch Spaziergänge liebt sie heiß, ja sie läuft sehr gut, überhaupt ist sie sehr gesund.
Ja, ich weiß, da haben wir ein Juwel gefunden.
schon nach der ersten Woche wird Julchen immer lustiger, spielt auch schon mit dem Ball und die Spaziergänge bereiten ihr viel Vergnügen (Schwänzchen hoch oben). Auch gehorcht sie sehr gut, sie darf an ungefährlichen, überschaubaren Orten frei laufen. Was wir noch nicht ausprobiert haben sind die Bekanntschaften mit Artgenossen, aber auch das kommt noch.
Julchen wird immer glücklicher, denn ihr Gesichtsausdruck ist jetzt sehr gelöst, ja, sie lächelt, wenn ich sie nur anschaue und das bereitet mir sehr große Freude.
An den Morgen kommt Julchen mit ins Geschäft, wo sie sich sehr ruhig verhält und an den Nachmittagen, an denen ich arbeite, bleibt sie zu Hause bei meinem Mann, der auch ganz verliebt ist in sie.
Auch war ich in einem drei-tägigen Seminar, zu dem ich sie mitnehmen durfte, auch dort verhielt sie sich ganz ruhig und lieb neben mir.
Ein paar ältere Damen die früher Hunde hatten, wären sofort bereit Julchen zu hüten. Denn ihr ruhiges Wesen kommt sehr gut an.
Auf dem Hundeplatz arbeitet übrigens Julchen auch sehr schön in der Freizeitgruppe.
Ja wir haben es sehr gut mit dem Julchen. Manchmal, wenn sie ein paar schwache Momente hat, zerreißt sie Kartonschachteln und spielt wild mit dem Fußball und springt ein paar Runden im Garten. Auch Spaziergänge liebt sie heiß, ja sie läuft sehr gut, überhaupt ist sie sehr gesund.
Ja, ich weiß, da haben wir ein Juwel gefunden.

Bruno
Hallo,
hier bin ich wieder, Bruno, ehemaliger Notfall. Jetzt habe ich morgen schon den zweiten "Geburtstag" bei meinem neuen Chef (er glaubt, er wäre das, haha). Ich habe die große Fleischwurst für den Geburtstags"kuchen" schon gesehen, der Gedanke daran lässt mich schon wieder sabbern, aber es sind ja genug Handtücher in der Wohnung verteilt, wenn ich schon Chef seine Hose nicht erwische. Umgezogen sind wir auch schon, das war aufregend, neue Wiesen, neue Hunde, tolle Gerüche.
Meinen Erzfeind treffe ich jetzt leider nicht mehr, ich hätte ihn ja nochmal so gerne.... Aber Chef meint, es wäre jetzt stressfreier, was immer das bedeutet. Kleine Hunde "fresse" ich jetzt auch nicht mehr, vielleicht mal anbeißen. Die können einen gestandenen Boxermann mit dem Gekläffe aber auch auf die Nerven gehen.
Ins Bett darf ich immer noch nicht, aber bis aufs Fell vor dem Bett habe ich es schon geschafft. Schlafzimmer war im ersten Jahr tabu, aber man muss sich ja auch für das nächste Jahr ein Ziel haben.
Ich habe auch eine Freundin. Sie kommt aus Spanien. Lange Beine, schlank, schmusig, ich gerate ins Schwärmen. Gut, die Ohren sind ein bisschen groß, wären meine vielleicht auch, wenn ich sie aufstellen könnte.
Einen tollen Sabberkuss
Bruno
hier bin ich wieder, Bruno, ehemaliger Notfall. Jetzt habe ich morgen schon den zweiten "Geburtstag" bei meinem neuen Chef (er glaubt, er wäre das, haha). Ich habe die große Fleischwurst für den Geburtstags"kuchen" schon gesehen, der Gedanke daran lässt mich schon wieder sabbern, aber es sind ja genug Handtücher in der Wohnung verteilt, wenn ich schon Chef seine Hose nicht erwische. Umgezogen sind wir auch schon, das war aufregend, neue Wiesen, neue Hunde, tolle Gerüche.
Meinen Erzfeind treffe ich jetzt leider nicht mehr, ich hätte ihn ja nochmal so gerne.... Aber Chef meint, es wäre jetzt stressfreier, was immer das bedeutet. Kleine Hunde "fresse" ich jetzt auch nicht mehr, vielleicht mal anbeißen. Die können einen gestandenen Boxermann mit dem Gekläffe aber auch auf die Nerven gehen.
Ins Bett darf ich immer noch nicht, aber bis aufs Fell vor dem Bett habe ich es schon geschafft. Schlafzimmer war im ersten Jahr tabu, aber man muss sich ja auch für das nächste Jahr ein Ziel haben.
Ich habe auch eine Freundin. Sie kommt aus Spanien. Lange Beine, schlank, schmusig, ich gerate ins Schwärmen. Gut, die Ohren sind ein bisschen groß, wären meine vielleicht auch, wenn ich sie aufstellen könnte.
Einen tollen Sabberkuss
Bruno

Carly
Moin, Moin
Ich bin Carly, offiziell am 02.05.10 geboren, eigentlich aber neu geboren am 19.09.10.
An diesem Tag kam ich in meine neue Familie. Ich hatte richtig Glück! zwei Boxer- und BiN- erfahrene Menschen mit großem Haus und großem Grundstück. Außerdem muss ich fast nie alleine sein, weil Herrchens Mutter auf mich aufpasst, wenn Herrchen arbeiten muss. Ich darf mich auf dem Sofa sogar so weit und gemütlich ausstrecken, dass eigentlich kein Platz mehr für andere bleibt.
Meine Leute gingen mit mir direkt zum Boxerklub in Oldenburg. Auch hier hatte ich wieder Glück! Gerade zu dieser Zeit waren viele junge Boxer neu in die Gruppe gekommen. Ich hatte also direkt viele Kumpels zum Spielen. Wir toben fast jedes Wochenende über die Wiesen, und manchmal lasse ich mich sogar von Herrchen zu etwas Arbeit auf dem Platz überreden. Er hätte es nun mal gerne, und da ich es sonst wirklich gut habe, tue ich ihm den Gefallen.
Wie ihr seht, ich habe es einfach nur richtig gut erwischt. Vielen Dank an das BiN Team für dieses tolle Zuhause.
Und auch wir, Herrchen und Frauchen von Carly möchten uns ganz herzlichen beim BiN Team bedanken. Carly hat uns von Anfang an eine Menge Freude bereitet, er ist verträglich mit allen Hunden und sogar auf Anhieb mit den Katzen, passt aber trotzdem gut auf uns auf. Er ist unser vierter Boxer aber er macht uns wirklich besonders Spaß!!
Schöne Grüße
Leentjen und Helmut Wiechmann
Ich bin Carly, offiziell am 02.05.10 geboren, eigentlich aber neu geboren am 19.09.10.
An diesem Tag kam ich in meine neue Familie. Ich hatte richtig Glück! zwei Boxer- und BiN- erfahrene Menschen mit großem Haus und großem Grundstück. Außerdem muss ich fast nie alleine sein, weil Herrchens Mutter auf mich aufpasst, wenn Herrchen arbeiten muss. Ich darf mich auf dem Sofa sogar so weit und gemütlich ausstrecken, dass eigentlich kein Platz mehr für andere bleibt.
Meine Leute gingen mit mir direkt zum Boxerklub in Oldenburg. Auch hier hatte ich wieder Glück! Gerade zu dieser Zeit waren viele junge Boxer neu in die Gruppe gekommen. Ich hatte also direkt viele Kumpels zum Spielen. Wir toben fast jedes Wochenende über die Wiesen, und manchmal lasse ich mich sogar von Herrchen zu etwas Arbeit auf dem Platz überreden. Er hätte es nun mal gerne, und da ich es sonst wirklich gut habe, tue ich ihm den Gefallen.
Wie ihr seht, ich habe es einfach nur richtig gut erwischt. Vielen Dank an das BiN Team für dieses tolle Zuhause.
Und auch wir, Herrchen und Frauchen von Carly möchten uns ganz herzlichen beim BiN Team bedanken. Carly hat uns von Anfang an eine Menge Freude bereitet, er ist verträglich mit allen Hunden und sogar auf Anhieb mit den Katzen, passt aber trotzdem gut auf uns auf. Er ist unser vierter Boxer aber er macht uns wirklich besonders Spaß!!
Schöne Grüße
Leentjen und Helmut Wiechmann
Emil
Liebe Frau HARTL,
Ihnen habe ich mein wunderschönes neues Zuhause im Südschwarzwald zu verdanken.
Als Notfall kam ich am 14. Januar hierher und bin jetzt ein volles Jahr hier. Mein Frauchen und ich bewohnen ein Einfamilienhaus mit großem Garten und Terrasse rundherum. Da alles eingezäunt ist, kann ich immer darin herumtollen. Noch lieber gehe ich aber mit Frauchen nach hinten durch das kleine Tor auf die riesigen Felder und Wiesen bis zum Wald, dessen Wege ich alle kennengelernt habe. Da wir beide allein wohnen, spricht mein Frauchen immer mit mir. Das finde ich toll, und inzwischen verstehe ich fast alles. Das erste Wort, was ich begriff, war "lecker", da ich ja so verfressen bin.
Im Haus gibt es unten und oben gemütliche Hundekörbe und oben im Gästezimmer sogar ein Sofa für mich, wo ich herrlich schlafen kann. Aber, wenn Frauchen unten ist, gehe ich am liebsten in ihr weiches Daunenbett. Sie sieht wohl immer eine große Delle darin, sagt aber nie etwas.
Mein Frauchen nennt mich oft Mäuschen oder Schätzelein, dabei bin ich ein großer stattlicher Rüde mit enorm viel Power. Trotzdem hört es sich so lieb an. Dafür schmuse ich auch viel mit ihr.
Im April werde ich 6 Jahre alt. Vielleicht gibt es dann wieder etwas besonders Leckeres wie im letzten Jahr im Hotel in Pfronten, wo ich der Liebling aller Gäste war und sogar beim Frühstück und Essen mit in den Speiseraum durfte. Auch hier bei uns im Dorf bin ich inzwischen sehr bekannt und beliebt.
Danke Ihnen nochmals, liebe Frau Hartl, für das herrliche Leben, dass ich jetzt führen kann!
Ihr Emil
Ihnen habe ich mein wunderschönes neues Zuhause im Südschwarzwald zu verdanken.
Als Notfall kam ich am 14. Januar hierher und bin jetzt ein volles Jahr hier. Mein Frauchen und ich bewohnen ein Einfamilienhaus mit großem Garten und Terrasse rundherum. Da alles eingezäunt ist, kann ich immer darin herumtollen. Noch lieber gehe ich aber mit Frauchen nach hinten durch das kleine Tor auf die riesigen Felder und Wiesen bis zum Wald, dessen Wege ich alle kennengelernt habe. Da wir beide allein wohnen, spricht mein Frauchen immer mit mir. Das finde ich toll, und inzwischen verstehe ich fast alles. Das erste Wort, was ich begriff, war "lecker", da ich ja so verfressen bin.
Im Haus gibt es unten und oben gemütliche Hundekörbe und oben im Gästezimmer sogar ein Sofa für mich, wo ich herrlich schlafen kann. Aber, wenn Frauchen unten ist, gehe ich am liebsten in ihr weiches Daunenbett. Sie sieht wohl immer eine große Delle darin, sagt aber nie etwas.
Mein Frauchen nennt mich oft Mäuschen oder Schätzelein, dabei bin ich ein großer stattlicher Rüde mit enorm viel Power. Trotzdem hört es sich so lieb an. Dafür schmuse ich auch viel mit ihr.
Im April werde ich 6 Jahre alt. Vielleicht gibt es dann wieder etwas besonders Leckeres wie im letzten Jahr im Hotel in Pfronten, wo ich der Liebling aller Gäste war und sogar beim Frühstück und Essen mit in den Speiseraum durfte. Auch hier bei uns im Dorf bin ich inzwischen sehr bekannt und beliebt.
Danke Ihnen nochmals, liebe Frau Hartl, für das herrliche Leben, dass ich jetzt führen kann!
Ihr Emil
Gismo
Nachdem unser dritter Boxer leider nicht mehr bei uns war, wollte ich eigentlich keinen Hund mehr haben. Aber schon nach kurzer Zeit wurde mir und unserer Familie klar: es fehlt etwas!!
Immer wieder blätterte ich in den Boxerblättern und eines Tages fiel mir das Foto von Gismo ins Auge. Sehr stolz und selbstbewusst blickte er in die Kamera.
Es folgte nach ausgiebiger Familienberatung der Anruf bei Frau Heins und kurze Zeit später trafen wir uns auf einem Hundeplatz.
Eine aufregende Begrüßung von beiden Seiten… Es wurde mir schlagartig bewusst: Gismo ist ein Powerbündel, außer Rand und Band.- aber Liebe auf den ersten Blick
Die Heimreise im Auto verlief ohne Probleme. Zuhause angekommen, ging es erst mal über Tisch und Bänke, wie man so schön sagt.
Meine Unsicherheit, es war der erste BiN-Boxer für uns, war doch groß. Trotz vieler Informationen über sein bisheriges Leben, soweit man es in Erfahrung bringen konnte, blieben doch noch viele Fragen. Ich gebe zu, die ersten Tage waren wahnsinnig aufregend und kosteten Kraft. Nach einem Besuch bei der Tierärztin, die ihn von Kopf bis Fuß untersuchte, war klar, er ist gesund, aber sehr gestresst, deshalb auch seine Inkontinenz. Er ließ mich keine Minute aus den Augen, immer wollte er dabei sein.
Nach einiger Zeit wurde er merklich ruhiger und durch unseren relativ geregelten Tagesablauf wurde er immer sicherer und fasste Vertrauen. Seine Inkontinenz ist schon seit langer Zeit verschwunden.
Jetzt nach fast einem Jahr mit viel Training, kann ich nur sagen, es war richtig.
Vor allem fühlt er sich sehr wohl; er liebt uns und wir lieben ihn.
A. Franzke
Immer wieder blätterte ich in den Boxerblättern und eines Tages fiel mir das Foto von Gismo ins Auge. Sehr stolz und selbstbewusst blickte er in die Kamera.
Es folgte nach ausgiebiger Familienberatung der Anruf bei Frau Heins und kurze Zeit später trafen wir uns auf einem Hundeplatz.
Eine aufregende Begrüßung von beiden Seiten… Es wurde mir schlagartig bewusst: Gismo ist ein Powerbündel, außer Rand und Band.- aber Liebe auf den ersten Blick
Die Heimreise im Auto verlief ohne Probleme. Zuhause angekommen, ging es erst mal über Tisch und Bänke, wie man so schön sagt.
Meine Unsicherheit, es war der erste BiN-Boxer für uns, war doch groß. Trotz vieler Informationen über sein bisheriges Leben, soweit man es in Erfahrung bringen konnte, blieben doch noch viele Fragen. Ich gebe zu, die ersten Tage waren wahnsinnig aufregend und kosteten Kraft. Nach einem Besuch bei der Tierärztin, die ihn von Kopf bis Fuß untersuchte, war klar, er ist gesund, aber sehr gestresst, deshalb auch seine Inkontinenz. Er ließ mich keine Minute aus den Augen, immer wollte er dabei sein.
Nach einiger Zeit wurde er merklich ruhiger und durch unseren relativ geregelten Tagesablauf wurde er immer sicherer und fasste Vertrauen. Seine Inkontinenz ist schon seit langer Zeit verschwunden.
Jetzt nach fast einem Jahr mit viel Training, kann ich nur sagen, es war richtig.
Vor allem fühlt er sich sehr wohl; er liebt uns und wir lieben ihn.
A. Franzke
Jack
Hallo Frau Meuser,
Jack hat sich inzwischen sehr gut eingelebt bei uns und wir verstehen uns schon prächtig. Am 3. Tag hat er die Box im Auto angenommen nach anfänglichen Schwierigkeiten. Aber alles braucht seine Zeit. Die Leinenführigkeit ist noch ein großes Problem, aber auch das werden wir schaffen.
Er ist einfach ein total lieber Hund. Allein bleibt er auch mal und stellt nichts an, obwohl er das ganze Haus zur Verfügung hat.
Die Nächte klappen auch super. Er verlangt aber, dass sein Korb bei uns im Schlafzimmer steht. Dann ist absolute Ruhe und er genießt seinen Schlaf. Das letzte Loch im Zaun hat er uns auch noch gezeigt, aber jetzt ist ja wohl alles dicht und das "Ausreißen" wohl vorbei. Es ist ja alles so interessant in Nachbars Garten.
Mit anderen Hunden hatte er bisher noch keinen Kontakt. Wir müssen uns erst sehr gut kennen.
Ihnen nochmal lieben Dank für Ihre tel. Hilfe.
Lieben Gruß
Ingrid Rathkamp
Jack hat sich inzwischen sehr gut eingelebt bei uns und wir verstehen uns schon prächtig. Am 3. Tag hat er die Box im Auto angenommen nach anfänglichen Schwierigkeiten. Aber alles braucht seine Zeit. Die Leinenführigkeit ist noch ein großes Problem, aber auch das werden wir schaffen.
Er ist einfach ein total lieber Hund. Allein bleibt er auch mal und stellt nichts an, obwohl er das ganze Haus zur Verfügung hat.
Die Nächte klappen auch super. Er verlangt aber, dass sein Korb bei uns im Schlafzimmer steht. Dann ist absolute Ruhe und er genießt seinen Schlaf. Das letzte Loch im Zaun hat er uns auch noch gezeigt, aber jetzt ist ja wohl alles dicht und das "Ausreißen" wohl vorbei. Es ist ja alles so interessant in Nachbars Garten.
Mit anderen Hunden hatte er bisher noch keinen Kontakt. Wir müssen uns erst sehr gut kennen.
Ihnen nochmal lieben Dank für Ihre tel. Hilfe.
Lieben Gruß
Ingrid Rathkamp
Shadow
Hallo, ich bin´s,
Shadow aus dem Winterwald,
Total cool, hier hat´s geschneit und Toben durch den Schnee macht mir besonders viel Spaß. Aber die Hölzchen finden, die Frauchen wirft, gibt immer ´ne mächtig kalte Nase. Aber ich finde sie alle, das wäre ja auch gelacht. Zu Hause muss ich auch immer Suchen gehen, da werde ich losgeschickt und finde dann auch ein Leckerchen zur Belohnung. Manchmal muss ich dann flitzen, weil ich vor lauter Schnuffeln den Anschluss verliere. Wenn´s mir zu Hause langweilig ist, mache ich schon mal selber Schnee, manche Spielis geben da richtig was her. Na ja, Frauchen ist dann nicht ganz so begeistert, aber sie kehrt dann halt alles auf…
Weiterhin viel Erfolg bei der unermüdlichen Vermittlung meiner Kumpels.
Ganz liebe Grüße von Shadow
Shadow aus dem Winterwald,
Total cool, hier hat´s geschneit und Toben durch den Schnee macht mir besonders viel Spaß. Aber die Hölzchen finden, die Frauchen wirft, gibt immer ´ne mächtig kalte Nase. Aber ich finde sie alle, das wäre ja auch gelacht. Zu Hause muss ich auch immer Suchen gehen, da werde ich losgeschickt und finde dann auch ein Leckerchen zur Belohnung. Manchmal muss ich dann flitzen, weil ich vor lauter Schnuffeln den Anschluss verliere. Wenn´s mir zu Hause langweilig ist, mache ich schon mal selber Schnee, manche Spielis geben da richtig was her. Na ja, Frauchen ist dann nicht ganz so begeistert, aber sie kehrt dann halt alles auf…
Weiterhin viel Erfolg bei der unermüdlichen Vermittlung meiner Kumpels.
Ganz liebe Grüße von Shadow
Aiwy
Hallo Frau Meuser,
wir sind sehr glücklich über den Familien-Zuwachs durch Aiwy.
Sie ist ein Sonnenschein und bringt uns oft zum Lachen.
Mit freundlichen Grüßen verbleibend.
Anneliese Luther
wir sind sehr glücklich über den Familien-Zuwachs durch Aiwy.
Sie ist ein Sonnenschein und bringt uns oft zum Lachen.
Mit freundlichen Grüßen verbleibend.
Anneliese Luther

